Pressestimmen

1982 – Eigene Ansätze erkennbar

Musikertrio begeisterte mit kritischen Stücken und musikalischer Vielfaltnach oben ↑

1983 – Zwei Liedermacher ließen aufhorchen

Eigenwillige Darbietungen von Michael Motzek und Günter Hellingnach oben ↑

1984 – Feinheiten, die den Gesang weiterführen

Lieder mit und zur Gitarrenach oben ↑

1985 – Eigenes Engagement in Musik gekleidet

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1986 – Motzek & Co kamen gut an

Michael Motzek in Detmold – das sorgte für einen vollen Saalnach oben ↑

1987 – Michael Motzek veröffentlichte die erste Schallplatte: „Sei Querulant“

„ … Unverkennbar ist bei dem Erstlingswerk, dass Michael Motzek aus der Folk- und Liedermacherszene kommt. … dass er sich schon ein gutes Stück freigeschwommen hat, was die Texte, die Kompositionen und das Arrangement angeht. Andere Musikstile haben ihren Platz in seinem Sound gefunden, ohne dass er jedoch ‚seinen’ ganz persönlichen Stil verleugnen müsste. Die Gitarre ist immer noch das Instrument, dass die Basis für jedes Stück legt. Darüber hat er ein sparsam ausgestattetes, aber effektvolles Arrangement gebaut. … Die Stimmung der Lieder schwankt zwischen melancholisch, … oder aber satirisch und aufbegehrend. … Nicht alle Texte sind beim ersten Hören bis in den letzten Nebensatz zu entschlüsseln, was ihrem Reiz jedoch keinen Abbruch tut. … Das Cover mit einer Illustration von Werner Schlegel entspricht professionellen Maßstäben. … Die Platte ist ein ‚Stück von ihm’, und über sie wie seine ganze Musik lässt sich als Motto ein Vers seiner Langspielplatte stellen: ’Und ich spiel dieses Lied, weil ich’s spielen muß…’ “

Neue Westfälische – Karl Martin Flüternach oben ↑

1989 – Michael Motzek hat sich längst zum eigenständigen Musiker gemausert

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1991 – Neu auf dem Plattenteller – Von ruhig bis rockig

„Liedermacher gibt’s genug. Gute Liedermacher, die aufhorchen lassen, sind rar. Einer von ihnen ist der Paderborner Texter, Sänger und Komponist Michael Motzek, der unlängst sein zweites Album ‚Spiel dich frei’ herausgegeben hat. … Mit Recht gilt er in der Chansonszene inzwischen als heißer Tip. ‚Von ruhig bis rockig’ ist die LP unterteilt….

… Hier wird kein Hitparadenkleister geboten. Vielmehr schwingt eine Schaukel fast kindlicher Leichtigkeit über zartsensible Töne hin bis zu kritischer Nachdenklichkeit. Vor allem seine politisch oder sozialkritisch motivierten Stücke wie ‚Er war ganz wach’ oder ‚Haus ohne Fenster’ überzeugen durch Aussagekraft und Gedankentiefe, die bisweilen betroffen macht. Der Sänger und Gitarrist verschreibt sich auf seiner Scheibe keiner bestimmten Musikrichtung, sondern vereint – scheinbar mühelos – verschiedene Stile. Eigenwillig sind auch seine Arrangements.

Auf 15 (!) Instrumenten begleitet ihn seine vierköpfige Band. … Aber gerade die Klangvielfalt macht den Reiz des Albums aus. Diese Musik verwischt sich nicht im Hintergrund, dominiert auch nicht, bildet mit Motzeks klarer, sauberer Stimme eine musikalische Symbiose. “

Annette Schaufnach oben ↑

1996 – Anspruchsvolles Liedermacher-Konzert mit Michael Motzek

K o m p r o m i ß l o s   g e g e n   d e n   T r e n d

“… Ein voller Saal, Michael Motzek hat ein festes und treues Publikum.

Menschen, wie er selbst, die noch nicht abgestumpft sind vom Wahnsinn der Zeit, die sich noch aufregen können über Ungerechtigkeiten, vor allem aber Menschen, die zuhören können. … Motzek kleisterte keine akustischen Tapeten und räumte auf mit musikalischen Tranquilizern und Aufputschmitteln. Motzek verlangte seinen Zuhörern Aufmerksamkeit, Gefühl und Verstand ab. … Da saß am Piano der introvertierte Arno Höddinghaus aus Paderborn, der mit seinen Elektronik-Kompositionen auch in der internationalen Musikerszene erstaunlich bekannt ist. Am Kontrabaß der ‚bodenständige’ Carsten Hormes aus Altenbeken. Der Tourneeplaner und Konzertveranstalter, der mit seiner kernigen, bisweilen sogar groovenden Spielweise den ‚entrückten’ Höddinghaus und den ‚idealistischen’ Motzek immer wieder auf den Boden der (musikalischen) Tatsachen zurückholte. Zusammen entstand so ein vielseitiger und nuancenreicher Sound, der die Leistungen mancher ‚Topacts’ der Liedermacherszene weit in den Schatten stellte.“

Neue Westfälische – Burkhard Battrannach oben ↑

2002 – W e i l   e r   e i n   L i e d   h a t

Michael Motzek präsentiert seine neue CD
„ … Der Detmolder Liedermacher Michael Motzek präsentiert endlich wieder eine neue Scheibe: ‚MOTZEK’.

… Die deutschen Balladen gehen unter die Haut. Das gilt für den vom Irakkrieg inspirierten Klagegesang genauso wie für dieses selten hoffnungsfrohe Herbstlied wie für seine bereits bekannte Hommage an die Hallig Hooge. Dass Motzek mit Arno Höddinghaus (Keyboards) und Carsten Hormes (Bass) statt der sterilen und blutleeren Atmosphäre eines Studios die Live-Versionen seiner Lieder gewählt hat, war die richtige Entscheidung.”

Lippische Landes-Zeitung – Marianne Schwarzernach oben ↑

Motzek – CD

2003

Motzek Hörspiegel-Meinung

„Schlicht „Motzek“ ist das Album des aus Ost-Westfalen stammenden Liedermachers Michael Motzek betitelt. Auf diesem Werk zeigt er mit facettenreichen Texten sein Können als Texter und Musiker. Musikalische Unterstützung findet Motzek, der alle Lieder mit seiner Gitarre begleitet, bei einigen Stücken zusätzlich in Klavier, Bass, Keyboard und Kontrabass, die von Carsten Hormes und Arno Höddinghaus gespielt werden.

Zehn Stücke mit einer Spielzeit von rund 40 Minuten sind auf dem Album zu finden.

Der oben schon angesprochene Facettenreichtum der Texte zeigt sich in der Themenvielfalt von persönlichen Stücken wie „Geheimnis“ über die Hommage an Hallig Hooge in „Hallig Hooge Fieber“ bis „Zärtliches Berühren“. Dem gegenüber steht kritisches Liedgut, unter anderem manifestiert im Lied „Lob- und Klagegesang“.

Texte und Lieder zwischen ruhig, getragen und nachdenklich bis hin zum aufrüttelnden Song. Neben den Liedern stehen noch einleitende und abschließende gelesene bzw. gesprochene Texte.

Ein zeitloses Album, auf dem jeder sein persönliches Lieblingsstück finden kann.“

Hörspiegel (www.der-hoerspiegel.de) Michael Brinkschulte 23. Februar 2009nach oben ↑

2011 – Brilliante Wortjonglagen von Michael Motzek im Gulfhof

Vergnüglich-Nachdenkenswertes mit Sänger und Gitarristen

„ … dann widmete sich Motzek dem, was er kann: Gitarre spielen und sich und die Welt um ihn herum beschreiben, karikieren, kritisieren, aber auch – und das nicht zu wenig – Zuneigung über sie schütten. … (Motzek) erwies sich als exzellenter Beobachter, der das, was er sieht, fühlt, schmeckt, erlebt, brillant beschreibt…. Motzeks Wortjonglagen (sind) so erfrischend wie ein Barfußspaziergang über Tau.“

Ostfriesische Nachrichten Gerd-D. Gaugernach oben ↑

Michael Motzek live im Klostersaal

Spannend bis zum letzten Ton

„Großartige musikalische Arrangements. … Niemand wagt zu klatschen, bis denn letztlich auch der letzte Ton jedes Liedes endgültig verklungen ist. Nichts klingt wie anderes zuvor. Die großartige Band nimmt den Charakter der Lieder auf, und arrangiert sich sehr einfühlsam mit dem Sänger.

… Die exzellenten Musiker … zeigen noch einmal, was sie drauf haben und kommen ganz zum Schluss gar noch als A-cappella-Boygroup.“

Lippe Aktuell Achim Krausenach oben ↑

Der Stammgast überzeugt sein Publikum

„Michael Motzek macht keine Show. Er ist unauffällig gekleidet, seine Gesten sind meistens sparsam, aber er hat etwas zu sagen. Über Liebe, den Herbst oder über den ‚Wind, der sanft Dir deine Kanten bricht’.

… Und, als großes Plus des Samstagabends, tat er es nicht allein.

Arno Höddinghaus unterstützte ihn souverän mit Klavier, Keyboards, Gesang und Cajon. Thomas Heinecke erwies sich als Alleskönner an Banjo, Gitarre und einem herrlich gespielten Akkordeon… Carsten Hormes schließlich setzte am E-Bass und elektrischem Kontrabass sein Können souverän ein.“

Lippische Landes-Zeitung – Karl-Heinz Krullnach oben ↑